Angela H. Fischer

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My fair Lady

Musical

Zurzeit spielt Angela H. Fischer am Opernhaus Wuppertal bei
My fair Lady
die Rolle der Hausdame Mrs. Pearce.

Regie: Cusch Jung

 

Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt

Gibt es etwas Schlimmeres, als den 50. Geburtstag mit der ganzen Familie feiern zu müssen? Wenn man Stimmungsschwankungen hat und ab und zu wie ein Bollerofen glüht? Doris (49) will dem gefürchteten Datum lieber mit ihren ehemaligen Schulfreundinnen Katja (49) und Anke (48) die Stirn bieten – bei einem Wellness-Wochenende. Früher waren die Erwartungen der drei ans Leben hoch. Aber wer gibt schon gerne zu, dass nicht alles wunschgemäß gelaufen ist? Bis die Bombe bei Erdbeeren und Champagner platzt und viele Wahrheiten ans Licht kommen.
Die Bühnenfassung des Bestseller-Romans von Dora Heldt hat alles, was eine gute Komödie braucht: Viel Witz, ein bisschen Drama und eine große Portion Herz.

Regie: Kristof Stößel
Mit Sabine Gruß, Safak Pedük/Ilka Schäfer, Angela H. Fischer, Maria Liedhegener und Andreas Strigl/Kristof Stößel

 

Theater Theater

Es ist offene Generalprobe. Gezeigt werden soll ein spannendes Kriminalstück.
Doch der Ersatzschauspieler, der für einen erkrankten Darsteller einspringen soll, ist noch nicht aufgetaucht. Zu allem Übel weiß auch niemand, wie er aussieht, aber seine Rolle soll er perfekt »drauf haben«.
Als nun der zu spät kommende Zuschauer Schmidt irrtümlicherweise für diesen unbekannten Kollegen gehalten und kurzerhand auf die Bühne geschubst wird, nimmt das Chaos seinen Lauf: Stichworte bleiben wirkungslos und die Handlung gerät immer mehr aus den Fugen. Als dann auch noch echter Cognac serviert wird, mischen sich Doppelmord und private Eifersuchtsszenen; das Theaterpublikum bricht in helle Begeisterung aus, denn schließlich steht da einer »von ihnen« auf der Bühne…

Regie: Michelle Connah
mit Andreas Strigl, Kristof Stößel, Eric Haug und Angela H. Fischer

 

Die Tuppertherapie

Das abendfüllende Dosical

Witwe Loretta lernt beim Einkaufen die Beraterin für Plastikhaushaltshelfer, Andrea Bender-Bovenkamp, kennen. Die schlägt ihr vor, zuhause eine Plastikdosen-Verkaufsparty zu veranstalten. Andrea weiß allerdings nicht, dass Loretta seit dem Tod ihres Mannes vollständig alleine lebt. Loretta verspricht sich von dieser Verkaufsparty neue Kontakte und hängt kurzerhand einen Zettel in das Wartezimmer einer Arztpraxis: „Gäste für Tupperparty gesucht!“. Am Abend der Party begegnen sich nun zum ersten Mal fünf Frauen, die jede für sich ein kleines Problem hat.

„Tuppertherapie – Das abendfüllende Dosical“ ist eine boulevardeske Satire auf die weltweit bekannten Verkaufspartys in den heimischen vier Wänden.

Buch und Liedertexte: Stephan Braun
Regie und Idee: Kristof Stößel
Musik: Damian Omansen
Choreografie: Michèle Connah

Mit Kristof Stößel, Ilka Schäfer, Teresa Schulz, Amanda Whitford und Angela H. Fischer

 

Mutti

Theaterkabarett

Sigmar hat die Nase voll. Die Querelen in der GroKo können so nicht weiter gehen. Horst schießt immer dagegen, Angela sagt nie was und Ursula macht alles, was die Angela nicht sagt, ohne auf den Sigmar zu hören und keiner hört auf den Horst.
Sigmars grandiose Idee: Eine Familienaufstellung, auch Systemaufstellung genannt. Blöd nur, dass gerade Fußballendspiel ist und alle ihre Handys dabei haben.

Mit
Andreas Strigl = Horst Seehofer
Martina Anhang = Ursula von der Leyen
Kristof Stößel = Sigmar Gabriel
Angela H. Fischer = Angela Merkel
Sabine Gruß = Therapeutin Hellmann

Von
Juli Zeh und Charlotte Roos.

 

Schwanensee in Stützstrümpfen

Ballettkomödie

Erfrischende, geradezu liebevolle Komödie über drei teils ältere Schuhverkäuferinnen in einem Schuhladen, der auch mal bessere Tage gesehen hat.
Kann man angesichts amazon und zalando den Laden vor dem Untergang retten? Vielleicht mit einer Ballettaufführung? Dem Schwanensee?
Tim, der Sohn der ältesten Kollegin und von Beruf Balletttänzer, trainiert die Damen. Sogar der Chef von Schuh-Bauer schließt sich an!

Aber kann das klappen? In dem Alter???

Komödie von Jan-Ferdinand Haas.
Mit Sabine Gruß, Martina Anhang, Angela H. Fischer, Andreas Strigl und Kristof Stößel.

 

Herzen rosten nicht

Musikalischer Drahtseilakt

Nachdem das Ehepaar Eva und David ihren kleinen Zirkus zugrunde gewirtschaftet haben, tingeln sie mit ihrem Varieté durch die Lande. Und das Publikum erwartet gespannt eine atemberaubende Show, eine Revue der Anzüglichkeiten, ein Festival der Sinne!
Aber bereits der Auftritt des schönen Hausherrn stellt die Weichen für einen Abend, an dem so ziemlich alles passiert – alles, außer Varieté!
Denn Eva spielt nicht mehr mit. Und dafür hat sie gute Gründe!
Eine Serie absurder Peinlichkeiten ist die Folge, versucht David doch mit aller Kraft, den Abend zu retten.
Dabei zeigt sich zusehends, was jeden der beiden in Wirklichkeit beschäftigt: Sowohl David als auch Eva haben sich verliebt. In ein und denselben Mann.

Es spielen Andreas Strigl und Angela H. Fischer.
Text und Regie: Angela H. Fischer.
Sechs der Lieder wurden von Harald Schollmeyer komponiert.
Choreographie Tango: Miriam Betz.

 

Jojo-Effekt

Drei Frauen bei Friseur Sascha Zobel. Alle drei mit Figurproblemen. Eine glücklich verheiratet, eine in Trennung und eine Singlefrau. Dazu viele Songs, die unsre Hüften streicheln… und das trotz Stromausfall!
Kurz: Ein Abend, der jede Dauerwelle glättet. Jedes Strähnchen aufhellt. Jede Lachfalte vertieft.

Ein Diätical (von Kerstin Langner-Jorgensen)!

 

8 Frauen

Acht Frauen und ein Mann in einem eingeschneiten Haus. Der Mann ist ermordet worden und liegt in seinem Zimmer. Das Telefonkabel ist durchgeschnitten. Sämtliche Zündkabel des Autos sind beschädigt. Keiner kam rein. Keine kann raus.

Der berühmte Film nach dem Buch von Robert Thomas wird hier in vier Bildern angerichtet. Zwischen den Bildern genießt das Publikum ein exquisites Menü. Und rätselt:
Welche der acht Frauen…?

 

Männer gesucht

Paartherapeutin Carola Schultze-Wertheim und ihr Ehemann Rüdiger machen Sie in diesem Beziehungscoaching FIT FOR LOVE.

Eine hinreissende Revue um alles, restlos alles über die Liebe.
Mit wunderschönen Choreographien.
Mit Liedern, welche die Welt definitiv benötigt.

Da bleibt kein Auge trocken.
Da bleibt keine Frage offen.
Da bleibt keiner sitzen. Geht schlecht, bei Standing Ovations…

 

Die Sünderin

Lola Lametta, eine der schrillsten Figuren Kölns, ist mit ihrer Bar ins Kunibertsviertel umgezogen, genauer: in den Thürmchenswall.
Dort soll am 15. Januar 2017 etwas zu sehen sein, das bereits 2013 als großer Erfolg im ehemaligen LAMETTA`S gefeiert wurde. Etwas,das künstlerisch hochwertig, aber dennoch unterhaltend ist.

Da Lola und Angela H. Fischer sich seit über 20 Jahren kennen und die Freude, sich nach langer Zeit in Köln getroffen zu haben, sehr groß ist, bat Lola ihre alte Bekannte um erneute Planung und Durchführung dieses Programms … klong!!!
Schon ist die Freude doppelt so groß!!!

Es geht um die Sünderin, gespielt und gesungen von Angela H. Fischer – am Piano begleitet von Bertram Voll.
Eine knappe Stunde mit der Frau, die mit der ersten Nacktszene der deutschen Filmgeschichte Furore machte: Hildegard Knef!

 

Coco Chanel

Herb, gepflegt, arrogant… und dennoch faszinierend: Die Grande Dame der Haute Couture.
Sie hat sich zu diesem Interview überreden lassen. Ausnahmsweise!
Sie besteht darauf, mit Mademoiselle angesprochen zu werden.
Sie besteht darauf, rauchen zu dürfen.
Und sie besteht darauf, nicht auf irgendwelche Wahrheiten festgenagelt zu werden:

Was kümmert mich mein Gerede. Je suis une femme!

Text und Ausstattung sind von Hans- U. Petersen.
Er hat sich Angela H. Fischer als Darstellerin der Coco Chanel gewünscht – die mit großer Freude ein wundervolles Hörlebnis® daraus gemacht hat.

 

Zarah 47


1947 feiert Zarah Leander auf ihrem Gut Lonö in Schweden ihren 40. Geburtstag. Noch vier Jahre davor der umjubelte Star der UFA, ist Zarah Leander nun arbeitslos und wartet vergeblich auf Geburtstagsgäste oder Angebote. In Schweden Persona non grata, in Deutschland mit Berufsverbot belegt, rechtfertigt sich die ausgemusterte Diva in einem furiosen Monolog: Klug, mit viel Mutterwitz und ohne jeden Skrupel behauptet sie das Credo vieler Nazikünstler, von nichts gewusst zu haben. Umso böser verfängt sie sich in ihren eigenen Lebenslügen, werden ihre schwermütigen Lieder zu bitterbösen Kommentaren einer mit politischem Wegsehen erkauften Karriere.

Peter Lund bezeichnet dieses schauspielerische Bravourstück als „Musical für eine Darstellerin“.

Regie Kristof Stößel
am Piano Wolfgang Eichler

 

Für mich soll´s rote Rosen regnen

Die „Knef“, der Weltstar, sitzt an ihrer Schreibmaschine und erblickt im Spiegel der eigenen Vergangenheit die junge „Hilde“, gespielt von Melanie Spielmann.
Zwei Frauen, eine Person.
Es beginnt eine schonungslose Abrechnung der Knef mit sich selbst. In über 25 Chansons sowie Gedichten und Passagen aus ihren Büchern lässt James Edward Lyons das Leben der Knef von der Trümmerzeit in Berlin bis zum Broadway lebendig werden. Arbeitswut und physische Erschöpfung, maßlose Sehnsucht und ein rastloses Leben führten sie in die körperliche und seelische Katastrophe. Aber mit ihrem unbändigen Willen holt sie sich immer wieder zurück ins Leben.
Am Klavier: Wolfgang Eichler; Regie: Kristof Stößel.

 

Golden Girls

Eine der beliebtesten Sitcoms der 80er endlich auf der Bühne!
Kommen Sie mit in die vielleicht bekannteste WG der Welt und gönnen Sie Ihren Lachmuskeln einen Ausflug mit den nettesten Damen der TV Geschichte.
Aus vier der beliebtesten Folgen der Serie ist eine unterhaltsame Theatergeschichte geworden. Dorothy, Blanche, Rose und Sophie lieben, streiten, weinen und lachen in ihrer liebenswerten Art. So sitzt Blanche beispielsweise einem Heiratsschwindler auf, während ihr Vater sich verliebt…
In der Bühnenbearbeitung von Kristof Stößel glänzen die Damen auch 25 Jahre nach der TV-Serie so golden wie eh und je.

 

Die Liebesgeschichte des Jahrhunderts

Zuerst tut es gut, unfasslich gut, dass es trotz allem auch Leute gibt, die hinter die Fassade sehen.

Aber dann wird alles nur noch schwerer.
Dann kommt die Frage: Warum gehst du nicht?
Unzählige Male war ich schon so weit.

Wenn diese Suffperiode nicht die letzte ist, dann gehe ich.
Wenn er seine Gehässigkeit an den Kindern auslässt, dann gehe ich.
Wenn er auch noch anfängt zu lügen, dann gehe ich.
Und sollte er jemals die Hand gegen mich erheben, dann gehe ich.
Wenn die Kinder es nicht mehr aushalten, dann muss ich ganz einfach gehen.
Und all das passierte.

Ein Hörlebnis® der Extraklasse, die Schilderungen des Lebens an der Seite eines alkoholkranken Ehemannes… ein Highlight nach dem Buch von Märta Tikkanen.

 

Ein Mensch...

Ein Mensch, der annimmt, dass ein Mann,
der ausgezeichnet dichten kann,
sich nur mit schwerem Stoff befasst,
hat scheinbar Eugen Roth verpasst.

Darf man über den Ernst der Welt,
der uns ganz nett in Atem hält,
denn lachen? Geht das nicht zu weit?
Grenzt das an Oberflächlichkeit?

So fragt der Mensch. Unvorbereitet
hört er, vom Kontrabass begleitet,
was Roth aus Alltagssorgen macht,
aus Leid, aus Liebe. Und er lacht.

Ein Hörlebnis®!
Angela H. Fischer liest und lacht und lebt Gedichte von Eugen Roth.
Jochen Schaal am Kontrabass lacht und spielt mit!

 

sich selbst zu lieben...

Würde sich Oscar Wilde der plastischen Chirurgie anvertrauen?
Hätte er ein Fitness-Studio- Abo?
Und ein weiteres für die Schwulen-Sauna?
Mit seiner Überbewertung der Jugend, seiner Freude an Luxus und erlesener Schönheit… dieser Mann des Jetzt, Hier und Sofort:
Ist er nicht Vorläufer, ja Wegbereiter für unsere Spaßgesellschaft?
Und gleichzeitig Frauenverächter par excellence? Viel zu kurz gedacht!

Angela H. Fischer und Andreas Strigl zeigen in ihrem Hörlebnis® die immense Bandbreite und Tiefe von Oscar Wilde, indem sie seine Gedanken aus dem Gefängnis („De Profundis“) mit Aphorismen einrahmen, welche zu Gesprächen zwischen Mann und Frau zusammengefügt sind.
Oscar Wilde, das ist der arrogante Schnelldenker, der schöngeistige Überflieger, der gefürchtete Verächter von Alltag und Norm. Seine so genannte „Knabenliebe“ bringt ihn zu Isolation im Gefängnis, zu Abschied von den eigenen Kindern, gibt seiner Frau Anlass zur Scheidung…

 

Letzter Vorhang

Hommage an die Knef

Eine Nacht vor der Schließung des Berliner Schlossparktheaters: Hildegard Knef ist hier mit ihrem Pianisten zu einer Probe für das Abschlusskonzert am nächsten Abend verabredet. Doch der Mann am Klavier und der Nachtwächter lassen sie nicht mehr gehen. Entführung? Kidnapping? Im Laufe der Nacht stellen sich die Dinge als komplizierter heraus, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Es beginnt ein Spiel um die Wahrheit, in dem die berühmte Sängerin ihren Gegenspielern an Schlagkräftigkeit und Kampfgeist in nichts nachsteht.
Es spielen Angela H. Fischer, Andreas Strigl und Guido Ricken; die Regie hatte Marianne de Pury.

Eine gelungene Hommage von Krystyan Tomcek, ein Chansonabend, ein Blick in die deutsche Geschichte, ein Krimi?

Oder alles zusammen?

 

... aber einmal noch vorm Ende

Hermann Hesse – die Lesung

Die Jugend ist entflohn,
man ist nicht mehr gesund.
Es drängt die Reflexion
sich in den Vordergrund.

Er ist 85 Jahre alt geworden: Hermann Hesse.
Und er hat die Zeit genutzt! Bereits als Fünfzigjähriger begann er über das Altwerden zu schreiben. Über körperliche Gebrechen. Über Krankheiten, Schmerzen. Über Müdigkeit und Reste der Lust…

Aber er klagt nicht über den Verlust an Farbe, Schwung und Sinnlichkeit. Er freut sich über den Gewinn an Kontur und Profil! Und von da aus ist es nicht allzu weit bis zur Erkenntnis, dass „Alter nicht schlechter als Jugend ist, Jesus nicht schlechter als Buddha, Blau nicht schlechter als Rot…“

Ein Hörlebnis®! Die Stimme von Angela H. Fischer gibt den Texten von Hermann Hesse Klang und Raum – Jochen Schaal am Kontrabass und Matthias Strucken am Vibraphon malen akustische Bilder dazu.

 

Reigen

„Literarische Canapés“ aus Arthur Schnitzlers REIGEN

Es ist egal, aus welcher Schicht der Gesellschaft sie stammen:
Die Figuren dieses Satyrspiels reagieren – an unsichtbaren Fäden gezogen – gleich auf die gleichen Reize der „Liebe“. Aber was ist das für eine Liebe, die nach Vorgängern forscht und auf Nachfolger lauert? Die beansprucht, erstmalig und einmalig zu sein? Die vor Angst zittert?

„Literarische Canapés“: Das sind Appetithäppchen aus Schnitzlers REIGEN, mundgerecht zubereitet… wie Küsse… und exquisit erotisch präsentiert. Zum Lachen. Schmunzeln. Dahinschmelzen…
(Apropos Schmelzen: Diese Lesung ist auch für kulinarische Events bestens geeignet!)

Angela H. Fischer und Andreas Strigl zeigen in diesem Hörlebnis® mit Hingabe… was sie können…

 

Geliebter Lügner

Sie streiten sich, sie necken sich, sie ertrinken in Selbstmitleid, gekränkter Eitelkeit und Eifersucht: George Bernhard Shaw und die Schauspielerin Stella Patrick Campbell. Er ist von ihr besessen, und Stella verehrt ihn zärtlich. Den Briefkontakt der beiden hat Jerome Kilty zu einer Komödie verarbeitet, in deren Verlauf der Aufstieg Shaws dem Niedergang der Diva gegenüber steht – die Essenz dieser Komödie hat Angela H. Fischer in diesem Hörlebnis® zusammen getragen. Da die Briefe mit Seitenblick auf ein mögliches Publikum geschrieben wurden, verfehlen sie ihre theatralische Wirkung nicht! Eine schnelle, scharfzüngige Zärtlichkeit zwischen einem Mann und einer Frau, hingebungsvoll gelesen von Andreas Strigl und Angela H. Fischer.

Ein Beitrag zum SOMMERBLUTFESTIVAL 2012!

 

Das Schmunzeln der Welt

Das Hörlebnis® mit Sollbruchstellen!
Ob zu Kaffee und Kuchen oder innerhalb eines 5-Gänge-Menüs:
Sie passt immer. Und nicht nur aus organisatorischen Gründen!
Eine kluge Auswahl von Gedichten, weder zu ernst noch zu platt, sorgt dafür, dass man seine „Seele baumeln lassen“ kann. Dies wiederum hat folgende Nebenwirkung: Daran erinnert, dass wir alle zu mindestens zwei Dritteln aus Wasser bestehen, kommt es zu anregenden Gesprächen an den Tischen.

Wie sagte Ringelnatz? „Es lohnt sich doch, ein wenig lieb zu sein und alles auf das Einfachste zu schrauben.“

Kästner, Tucholsky, Liliencron, Kaleko und andere schließen sich dieser Einschätzung vorbehaltlos an…

 

Mama, Papa, Knirps

Theaterstück von Andreas Strigl für Kinder ab 5 Jahren

Angie und Andy sind sehr gut befreundet. Eine Freundin oder einen Freund zu haben, ist toll. Man kann alles gemeinsam machen, viel Spaß miteinander haben und muss nicht immer allein sein. Andy sagt, dass seine Eltern keine Freunde sind, weil sie immer streiten. Angie sagt, dass ihre Eltern nie Streit haben und sich sehr lieb haben.
Muss man eigentlich heiraten, wenn man sich sehr lieb hat?
Angie und Andy beschließen zu heiraten, weil sie glauben, die besten Freunde zu sein. Vorsichtshalber tun sie erst so als ob. Man weiß ja nie. Aber was kommt nach der Hochzeit?
Angie möchte ein Baby. Aber woher nehmen?
Die beiden erfinden ein Kind und spielen Mama, Papa, Knirps…..
Wie alle Kinder spielen Angie und Andy „Mama, Papa, Kind“ nach dem Vorbild ihrer Eltern. Es stellt sich bald heraus, dass es keine Garantie für eine Freundschaft auf Lebenszeit gibt…
Aber mit ein bisschen Glück kann jeder die richtige Freundin oder den richtigen Freund finden. Für immer.

 

Mord á la carte

Gebot oder Tod?

Cornwall 1969. Lady und Lord Salisbury laden auf ihr Schloss Eaglebay zur Versteigerung einiger Kunstschätze; der Erlös soll der Kunststiftung Brit – Art zugute kommen.
Die Zuschauer, nunmehr Repräsentanten der High Society Europas, erleben ein Vier-Gänge-Menü in wundervollem Ambiente – und einen Mord. Lord Salisbury stirbt plötzlich und qualvoll; offensichtlich vergiftet. Aber wer könnte so etwas getan haben? Seine Tochter Harriet? Seine Gattin? Kunstprofessor James L. Archer? Butler Howard? Oder der Taxifahrer, Mister Libussa?
Und warum???

 

Schiller XXL

Lesung und schillernde Mutprobe!

Hier geht es um Krimis, welche Herr Schiller in fette Gedichte verpackt hat.
Um Geschichten, denen immer die Entscheidung zugrunde liegt: Gebe ich mich der Angst hin, oder zeige ich, was in mir steckt?

Die Kraniche des Ibycus. Der Gang nach dem Eisenhammer. Der Handschuh. Auf Wunsch Die Glocke
Gedichte also, welche uns im Deutschunterricht das Fürchten dieser Lyrik – Gebirge lehrten!
Dabei sind sie nur eines: Schön.

Begeben Sie sich in den Sog dieser Schönheit. Sie sind immer angeseilt! Eine großartige Stimme sichert Sie – und die temperamentvolle Rezitation von Angela H. Fischer schlägt Haken in diese Gebirgswände.

Sie werden dieses Hörlebnis® nie vergessen…

 

TAFT ZUM KRAGEN


Traumschönes Hörlebnis® nach einer Kurzgeschichte von Else Hueck – Dehio aus dem Livland des untergehenden 19. Jahrhunderts. In der Vorweihnachtszeit haben der Pastor und seine junge Angetraute Elsbeth ihre erste Auseinandersetzung; dabei geht es um nicht weniger als um das Wesen Gottes.
Unterstützt und begleitet wird diese Lesung von extra dafür komponierten Klaviersoli des Komponisten und Pianisten Frank Hoppe.
Nicht nur für die Weihnachtszeit!!!