Angela H. Fischer

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Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt

0-Ton

„Die differenzierteste Rolle der Anke Kerner übernimmt sehr überzeugend Angela H. Fischer. Begeistert sie bis heute immer wieder als Hildegard Knef, hat
sich auch ihre Sprechstimme zu einem abgerundeten Alt entwickelt. Erotik ist, wenn Frauen mit Fundament sprechen. Mehr ist dazu wohl nicht zu sagen…“

 

Zarah 47

Westdeutsche Zeitung

„… eine echte Diva… die Idealbesetzung!
Mit rauchiger Stimme, einer roten Lockenperücke und gekleidet in ein grünes Cocktailkleid gibt sie, unter der Regie von Kristof Stößel, überzeugend die Leander. Angela H. Fischer füllt mühelos die kleine Bühne, ihre Mimik und Gestik fesseln und sie schafft es, das Publikum im Ein-Personen-Stück durchgehend zu unterhalten. Facettenreich ihre Darstellung der verschiedenen Gemütsverfassungen der Diva. Fischer überzeugt, begleitet von Wolfgang Eichler am Klavier, mit den bekanntesten Songs der Sängerin. Grandios… Beeindruckend.“

 

Für mich solls rote Rosen regnen

Westdeutsche Zeitung

„… eine wunderbar charismatische Hildegard Knef… mit tief rauchiger Stimme leidend, euphorisch, verführend und grandios berlinerisch rotzig. Im ausverkauften Haus wechselten sich herzhaftes Lachen bei bissigen Diven-Kommentaren rasch mit betroffener Stille bei berührenden Darstellungen von Angst, Verzweiflung und Depressionen ab.“

Cronenberger Woche

„Angela H. Fischer stimmstark und voll Charisma als „Knef“ – gemeinsam mit Melanie Spielmann, die ihr als junge „Hilde“ begegnet und daraus ein spannendes Zusammenspiel macht. Das Ganze hört sich dann nicht nur kurzweilig an, sondern ist auch wörtlich enorm „wohlklingend“.
… lässt Hildegard Knef als gereifte Lady ihr Leben Revue passieren, stimmt aber vor allem ihre großen Chansons an; wobei „Ich glaub, ‘ne Dame werd ich nie“ hat die Knef ja auch selbst von sich gesungen. Angela H. Fischer spielt die Knef, wie man sich so eine Diva vorstellt: trotz mancher Zweifel selbstverliebt, schnoddrig und dominant. Und das mit der Offenheit, sagen wir ruhig: mit dem Sex von heute.“

 

Letzter Vorhang

campus.de bonn

„…lässt Angela H. Fischer die Bühne des kleinen Ein-Raum-Theaters erstrahlen. Gefühlvoll und anmutig präsentiert sie die Knef und weiß diese Rolle bis zur Vollendung einzunehmen. Ihr konstant leidenschaftliches Spiel ist geprägt von dem Talent, blitzschnell die Rollen wechseln zu können, ebenso wie es die Grand Dame der Theaterwelt einst selbst verstand. Eine Schauspielerin par excellence.
… rund 100 Minuten Hildegard Knef pur. So wie man sie seinerzeit in Deutschland erlebt hat, mit charismatischen Darstellern und natürlich mit ihren Songs. Euphorischer Applaus im ausverkauften Haus und rote Rosen für „die Knef“ Angela H. Fischer…“

 

Pailletten im Zylinder

Kölner Rundschau

“In der rasanten Szenenfolge, mit gutem Händchen fürs Timing auf die Bühne gebracht, entsteht garantiert keine Langeweile. Dazu trägt entscheidend die Präsenz der beiden Akteure bei. Autorin Angela Fischer hat sich die Rolle der launischen Eva mit viel Gefühl für die eigenen Fähigkeiten auf den Leib geschrieben. Denn auch schmissige Tanz- und Gesangseinlagen kommen nicht zu kurz – Harald Schollmeyer hat die witzigen, frechen Liedtexte mal in Anlehnung ans Kabarett der Zwanziger, mal als funkensprühende Jazz-Nummern für Piano und Bass vertont…”

 

Aurora

Generalanzeiger Bonn

“… lässt nie einen Zweifel daran, dass ihre naive Aurora eine Kunstfigur ist. Wie sie stammelnd und schüchtern lächelnd durch die Peinlichleiten einer einer wegen höherer Gewalt nicht stattfindenden Vorstellung stolpert und mit wachsendem Selbstbewusstsein ihre real existierenden Zuschauer auf der fiktiven Bühne einfängt, hat große Klasse. Großer, herzlicher Beifall aus dem restlos ausverkauftem Haus…”

 

Zu Höherem geboren

Kölner Stadtanzeiger

“Sie ist zu Höherem geboren. Die Kabarettistin Angela Fischer springt, schlendert und tanzt in ihrem gleichnamigen Programm über die Bühne, plaudert in schelmischem Ton… Die Kabarettistin zeigt in dem 90-minütigen Soloprogramm, dass sie ihr Fach beherrscht.
Das Publikum wird immer wieder einbezogen: Wenn die Dame das Taschentuch aus dem Ärmel fischt und sich theatralisch die Tränen trocknet, hagelt es Beileidsbekundungen…”

Kölnische Rundschau

“Kabarettistische Kurzweil über 90 Minuten zelebriert Angela Fischer mit diesem Königinnen – Wahlkampf. Am Ende sind sich die geliebten Untertanen in spe einig: Wir sind königlich amüsiert…”

Cellesche Zeitung

“Mit einer geradezu umwerfenden Lust am Tabubruch, herrlich verschmitzt und fraulich frech, dabei in passenden Momenten aufreizend ihre langen Beine zeigend…”
“Die geschickt verpackten Seitenhiebe und Alltagsanekdoten, von Talkshow-Auftritten bis zu A…geweih-Tätowierungen, von träumenden Mädchen bis zu ergrauten Kronprinzen, von Schloss Neuschwanstein bis zum König von Swasiland sorgten immer wieder für überraschende Vorstöße, die ihrem Programm ein hohes Maß an intellektueller Tiefe gaben.”

 

Patientenstadl

Aachener Zeitung

„Angela Fischer bot leises Kabarett, das die Kritik an den Menschen und daran, wie sie mit sich selbst umgehen, vorwiegend zwischen den Zeilen verlauten ließ. Sehenswert. Langanhaltender Schlussapplaus.“

Rottaler Anzeiger

„Ihre Stärke besteht in der Kunst des Improvisierens, in der mimischen Ausdruckskraft, in ihrer Flexibilität…
Das war der Auftritt einer starken Frau, die es verstand, mit Bühnenpräsenz, Zuschauerintegration und schauspielerischem Können vergnügliche Unterhaltung zu bieten.“

Kölner Stadt-Anzeiger

„Angela Fischer präsentiert ein tiefschwarzes Stück zwischen Reform und Reinkarnation. Jede Rolle sitzt perfekt wie der weiße Kittel und der graue Haardutt.
Auf intelligente und höchst amüsante Weise philosophiert die Kabarettistin über Leben und Tod…..“

Westerwald – Sieg

„Manchmal gibt es Veranstaltungen, deren Ankündigungen schon von überwältigenden Vorschusslorbeeren begleitet werden. Und dann hält die Aktion nicht, was im Vorfeld versprochen wurde. Andere Veranstaltungen dagegen begeistern das Publikum von der ersten Sekunde an…
Publikum spendete minutenlangen Beifall. Die Vorschau hatte nicht zu viel versprochen, die Frau war gut – und die Zeit zu kurz.“