Angela H. Fischer

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Für mich solls rote Rosen regnen

Westdeutsche Zeitung

„… eine wunderbar charismatische Hildegard Knef… mit tief rauchiger Stimme leidend, euphorisch, verführend und grandios berlinerisch rotzig. Im ausverkauften Haus wechselten sich herzhaftes Lachen bei bissigen Diven-Kommentaren rasch mit betroffener Stille bei berührenden Darstellungen von Angst, Verzweiflung und Depressionen ab.“

Cronenberger Woche

„Angela H. Fischer stimmstark und voll Charisma als „Knef“ – gemeinsam mit Melanie Spielmann, die ihr als junge „Hilde“ begegnet und daraus ein spannendes Zusammenspiel macht. Das Ganze hört sich dann nicht nur kurzweilig an, sondern ist auch wörtlich enorm „wohlklingend“.
… lässt Hildegard Knef als gereifte Lady ihr Leben Revue passieren, stimmt aber vor allem ihre großen Chansons an; wobei „Ich glaub, ‘ne Dame werd ich nie“ hat die Knef ja auch selbst von sich gesungen. Angela H. Fischer spielt die Knef, wie man sich so eine Diva vorstellt: trotz mancher Zweifel selbstverliebt, schnoddrig und dominant. Und das mit der Offenheit, sagen wir ruhig: mit dem Sex von heute.“